Founders Hack

Millionen Investments für Alumni der Founders Foundation Kaderschmiede

Bekannte VCs und Business Angel setzen auf Gründer aus Bielefeld

1.2 Millionen Euro Investment von Fly Venture für Semalytix mit CEO Janik Jaskolski, Oliver Flaskämper als Business Angel für coindex und insgesamt über eine Millionen Euro, die in das Startup Valuedesk geflossen sind… Unsere Founders Accelerator Alumni haben mittlerweile mindestens deutschlandweite Strahlkraft. #stolzermoment

Wie wir das als Institution schaffen?

Mit unserer gezielten Ausbildung der nächsten Unternehmergeneration!
Wir vermitteln als gemeinnützige Founders Foundation das Knowhow für die erfolgreiche Gründung eines digital, skalierbaren Startups!
Wir bieten das Ausbildungs-Fundament für den neuen digitalen Mittelstand, in dem wir in Bielefeld ein einzigartiges Startup Ecosystem für Gründer im B2B- und Techbereich kreieren.
Ihr seht: Beste Bedingungen im Herzen des deutschen Mittelstands für die gesunde Entwicklung eines Technologie-Startups!

Semalytix

Semalytix liefert als AI-Startup Unternehmen zu konkreten Fragestellungen Auswertungen aller verfügbaren Daten. “Wir erschließen vormals unstrukturierte Daten – digitale Texte -, strukturieren und analysieren die Inhalte, und lassen sie Zusammenhänge interaktiv erklären. Das ist Machine Reading in Kombination mit Data Story Telling”, sagt Janik Jaskolski, Mitgründer von Semalytix. Aktuell fokussiert sich das Team auf die Pharmabranche und hat zum Beispiel mit Boehringer Ingelheim einen Global Player als Kunden gewonnen.

60 Mitarbeiter aus 20 Nationen
Semalytix Gründer

Semalytix ist innerhalb von zwei Jahren von sechs auf mittlerweile 60 Mitarbeiter aus 20 verschiedenen Nationen gewachsen, 35 davon arbeiten in Vollzeit. Zwischen 2015 und 2019 konnten insgesamt bereits circa 3 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet werden. Die ersten Lizenzumsätze sind nun mit circa 40.000 Euro monatlich auch gesichert. Bis Ende 2019 erwartet das Team von Semalytix eine Verdreifachung des monatlichen Lizenzumsatzes und möchte mit dem 1.2 Millionen Euro Investment von Fly Venture weiter skalieren.

Coindex

Mit unserem Founders Accelerator Alumni, dem Fintech Coindex startet der erste digitale Vermögensverwalter zum Erwerb, automatischen Management und Verwahrung eines Portfolios aus Krypto-Assets. „Mit dem Produkt werden alle derzeit bestehenden Hindernisse eines Investments in Krypto-Assets wie die Komplexität, Intransparenz und Sicherheitsrisiken – durch Auswahl falscher Anbieter oder falsche Handhabung der Technologie – adressiert und beseitigt“, sagt CEO und Gründer Kai H. Kuljurgis.

So konnte das Fintech Investoren und Krypto-Experten wie Bitcoin.de-Gründer Oliver Flaskämper, den Krypto-Fonds Postera.io und einen der IOTA-Gründer Dominik Schiener ins Boot holen, die bereits eine sechsstellige Summe in das Unternehmen investiert haben.

Launch von Coindex steht an
coindex Gründer

„Das Investment ist ein Vertrauensbeweis und ein deutliches Signal zur Nachhaltigkeit von Krypto-Assets“, erklärt Kuljurgis. Nachdem die Finanzierung steht, sollen ab dem dritten Quartal 2019 die ersten Gelder von Kunden, die sich aktuell noch auf der Warteliste befinden, akzeptiert werden.

Valuedesk

Das B2B-Startup Valuedesk hat vor kurzem nicht nur insgesamt über eine Millionen Euro Investment eingesammelt, sondern mit ihrer Industrie-Plattform große Familienunternehmen der Region Ostwestfalen-Lippe für sich gewinnen können. 2017 gründete Torsten R. Bendlin mit unserer Hilfe und den Co-Foundern Dennis Cutraro & Ingo Roßdeutscher das Start-up Valuedesk, um systematisch den industriellen Einkauf zu unterstützen. 2018 sparten nun Unternehmen wie Dr. Oetker, Miele, Dr. Wolff oder Schüco 100 Millionen Euro mit Valuedesk, sagt Bendlin, der noch weitere Sparpotentiale über den Einkauf hinaus erkannt hat.

Das Ziel: 2020 über 150 Mitarbeiter
Valuedesk Gründer

Das junge Unternehmen, das heute 14 Mitarbeiter zählt, hat eine Software entwickelt, die Optimierungsprozesse in Firmen transparent machen und damit deren Umsetzung gewährleisten soll. “Denn häufig ist die konsequente Realisierung der Verbesserungen das größte Problem”, sagt Bendlin. Deshalb auch setzt Valuedesk neben dem digitalen Helfer auf den menschlichen Faktor. Die Software überwacht die Fortschritte – ein Mitarbeiter unterstützt, wenn es notwendig wird.

2020 soll der Valuedesk-Umsatz die Millionenmarke knacken – das Wachstum soll beschleunigt werden. In 5 Jahren seien 150 Mitarbeiter und ein Umsatz von rund 30 Millionen Euro das Ziel, sagt Bendlin. Sein Traum: “Wir wollen Valuedesk zum Standard für die Optimierung in der Indus­trie machen, so wie es andere Programme für Vertrieb oder Kundenmanagement sind.”

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