Julia Trulley ist seit Juni 2016 als Kommunikationsmanagerin Teil des Founders Foundation Teams und gebürtige Gütersloherin. Für uns sagte sie der Hansestadt Hamburg „Tschüss“ und zog in die eher ruhige Region OWL zurück. Nach ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau mit Schwerpunkt Medien bei Bertelsmann und einer anschließenden Anstellung im Konzern zog es Julia 2008 an die Universität Münster ins Bachelor-Studium der Kommunikationswissenschaften und Soziologie. Im direkten Anschluss daran absolvierte sie ihr Masterstudium der Journalistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Hamburg. Berufliche Erfahrungen im Bereich Marketing und Kommunikation sammelte Julia bereits neben dem Studium. Durch redaktionelle Stationen beim Westfalenspiegel in Münster und beim Verlagshaus Gruner & Jahr (Financial Times Deutschland, Gala und Stern) in Hamburg erhielt Julia bereits zahlreiche Einblicke in Prozesse der Digitalisierung sowie der Disruption klassischer Medienmodelle. Nach ihrem Master-Studium widmete sie sich einem internationalen IT-Konzern, um dort als Managerin Marketing und Corporate Communications den Prozess der Digitalisierung sowohl kommunikativ als auch operativ zu begleiten sowie den Online Marketing Bereich weiter auszubauen.

Welche drei Hashtags beschreiben dich am besten?

#liveandlearn #communicationisthekey #stayhungry

Auf welchen beruflichen Erfolg bist du stolz?

Ich bin davon überzeugt, dass ein Job, den Frau mit Herz macht, viel Freude, positives Feedback und zahlreiche Erfahrungen bringt. Deshalb bin ich stolz darauf, dass ich beruflich eigentlich immer meinem Bauchgefühl gefolgt bin, mich nicht durch kritische Stimmen von meinem Weg habe abbringen lassen, um letztendlich ein Teil der Founders Foundation – einem innovativen Team – zu werden. Die kaufmännische Ausbildung war sicherlich eine gute Entscheidung – an dieser Stelle danke ich meinem Vater ganz herzlich –, aber nach der Ausbildung und trotz einer anschließenden Anstellung fehlte mir etwas. Also entschied ich mich spontan studieren zu gehen und bis heute bereue ich keine meiner Entscheidungen.

Was wäre dein bester Tipp für Gründer in OWL?

Auf dem Weg zum Erfolg sind gute Kontakte und das Netzwerken wichtige Zutaten. Meine Empfehlung: Kocht nicht euer eigenes Süppchen, seid offen, geht in den direkten Austausch mit anderen und lasst euch von kritischen Stimmen nicht abschrecken. Seht jedes Problem vielmehr als ein Geschenk, denn es regt euch zum Denken an, fordert euch heraus und am Ende zahlt es womöglich positiv auf eure Idee ein.

Was fasziniert dich an Startups?

Startups schweben zu Beginn oftmals in einer Art Dunstnebel und werden dann plötzlich zu einem „Unicorn“. Mich faszinieren die kreativen Köpfe dahinter, ihre Lebensgeschichten und persönlichen Erfahrungen, die zum Erfolg oft maßgeblich beitragen. Durch eine manchmal auch zufällige Kombination an Köpfen kann schnell aus einem Funken etwas Großes entstehen.

 


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