Nach fünf Jahren „unterwegs“ ist Anna wieder in die Heimat am Teuto zurückgekehrt, um hier das OWL-weite Gründernetzwerk Startup Region_OWL, das unter anderen von #DWNRW unterstützt wird, aufzubauen. Nachdem Anna das letzte Jahr in einem Startup in Berlin gearbeitet hat, kann sie sich kein anderes Arbeitsumfeld mehr vorstellen – und ist damit in der Founders Foundation genau richtig gelandet.

Anna absolvierte ein generalistisches Wirtschaftsstudium mit internationalem Fokus an der FH Münster und der Dublin Business School, wo sie unter anderem Schwerpunkte in Projekt- und Strategischem Management sowie HR setzte. Anschließend nahm sie einen kleinen Exkurs über Jura als Zweitstudium und ging 2016 für Startup-Luft nach Berlin. Jetzt baut Anna mit der Startup Region_OWL das Gründernetzwerk für OWL auf und kann dabei ihre Stärken im Organisieren, Kommunizieren und Strukturieren einbringen.

Welche drei Hashtags beschreiben dich am besten?

#weiterdenker #prozessnerd #neverstopexploring

Auf welchen beruflichen Erfolg bist du stolz?

Rein beruflich sehe ich mich eher noch am Anfang, ich hab da noch so einiges vor. Grundsätzlich bin ich aber sehr stolz auf die Vielseitigkeit meiner bisherigen Erfahrungen sowohl in beruflichem Kontext als aber vor allem auch auf meinen zahlreichen Reisen. Den Horizont stetig und in jedem Lebensbereich zu erweitern, neugierig und aufgeschlossen zu bleiben, ist mir sehr wichtig und das hat bisher ziemlich gut geklappt. Nach dem Studium war ich etwas „lost“, wo meine Stärken und Interessen liegen, einfach weil das kein Thema während eines Studiums ist. Ich bin stolz darauf, immer mehr meine eigene Nische zu finden, wo ich gut drin bin und was mir Spaß macht.

Was wäre dein bester Tipp für Gründer in OWL?

Ich glaube die Tips für Gründer in OWL sind die gleichen, die für alle Gründer auf der Welt gelten: Geht raus, sprecht mit den Leuten, holt euch Feedback, begeistert Menschen von eurer Idee. Außerdem sollte man gerade am Anfang die lokalen Ressourcen, die man quasi „vor der Nase hat“, voll und ganz ausschöpfen. „Zuhause“ hat man ja doch oft ein Stein im Brett, kennt mehr Menschen als man denkt, weiß wie die Leute ticken – diesen Vorteil sollte man nicht unterschätzen!

Was fasziniert dich an Startups?

Mich fasziniert besonders die Schnelllebigkeit. Dieses Gefühl an etwas großem, neuen, unbekannten mitzuwirken, wo das Ende der Fahnenstange noch gar nicht abzusehen ist. In einem Startup ist niemand überflüssig oder doppelt in seiner Funktion, gerade ganz am Anfang einer Geschäftsidee. Das führt dazu, dass man gemeinsam mit dem Unternehmen über sich hinauswächst und stetig seine Skills erweitert – einfach weil man das ressourcentechnisch muss! Man wird stetig herausgefordert, läuft nicht Gefahr stillzustehen und gestaltet sowohl die Zukunft des Unternehmens, als auch seine eigene aktiv mit.

 


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